12. Februar 2026

Die Kantone Aargau und Basel-Stadt fördern Innovationen bei Agri- und Foodtech

Basel/Aarau - Die Kantone Aargau und Basel-Stadt wollen gemeinsam Innovationen in der Landwirtschaft und bei den Lebensmitteln fördern. Dazu haben sie das Förderprogramm FoodHealth lanciert. Basel trägt in der dreijährigen Pilotphase 1,7 Millionen Franken bei, Aargau 0,42 Millionen.

(CONNECT) Die Kantone Aargau und Basel-Stadt wollen gemeinsam konkrete Innovationsprojekte in den Bereichen Agri- und Foodtech fördern. Dazu haben sie laut einer Mitteilung das Förderprogramm FoodHealth lanciert. Dieses soll zur Widerstandsfähigkeit der Landwirtschafts- und Ernährungssysteme beitragen, die Ressourcen effizienter nutzen und sich positiv auf die Umwelt, das Klima und die Gesundheit auswirken.

Das Programm soll zum einen mit einer Vernetzungsplattform das Innovationsökosystem stärken. Zum anderen sollen Innovationen in den Unternehmen gefördert werden. Dazu gehören etwa auch Pilotprojekte mit Hochschulen in der Region. Schliesslich sollen Start-ups gezielt gefördert werden.

Das Programm wird durch das Innovation Office der Universität Basel, Basel Area Business & Innovation und das Hightech Zentrum Aargau umgesetzt. Der Verein Regio Basiliensis koordiniert zwischen den beiden Trägerkantonen und den Umsetzungspartnern.

Die beiden Kantone stellen für die Pilotphase von 2026 bis 2028 insgesamt 2,12 Millionen Franken zur Verfügung. Davon stammen 1,7 Millionen von Basel-Stadt, 0,42 Millionen vom Kanton Aargau. ce/ug

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Innovation Food & Beverage Wirtschaftspolitik